Neue Kolumne ist raus. Warum Musikvideos so gut als Kriegspropaganda funktionieren: taz.de/Iranischer-A...
Latest Posts by Nils Pooker
Alles Gute zum Geburtstag! :-)
Vielleicht sollte man sagen: KI-generierte Bilder sind Fortsetzung von Memes mit anderen Mitteln. (Manchmal steigern sie deren Logik und Wirkweise, manchmal - wenn sie in Richtung 'Deepfake' gehen - verwirren sie sie strategisch und erweitern damit die Spielräume derer, die sie posten, umso mehr.)
Kürben im April, weil April macht was er will.
Dem Magazin zufolge diskutierte die Führungsebene intern ernsthaft darüber, Staaten wie Russland und China in einen globalen Bieterwettstreit um die leistungsfähigsten KI-Modelle zu treiben, um so maximale Einnahmen zu generieren.
1/2
t3n.de/news/openai-...
(vor allem öde. Und im Gegensatz zu Ostern sind an Weihnachten alle wieder total fein mit der Story und gehen sogar in die Kirche, weil muss, weil danach immer Bescherung ist, so wie früher, hach.)
Frei flottierende Fliehkräfte-Fachausschuss.
Es ist das "Hier fliegen gleich die Käse aus dem Loch"-Logo.
Ja, aber die eigenen Aussagen in Diskussionen oder Streitgesprächen (außerhalb der sozialen Medien!) lassen in der Praxis nur wenig Zweifel, wo man steht.
Ja, genau. Habe neulich ähnlich auf die Frage, ob ich mich als Linker bezeichnen würde, geantwortet. "Schweirig. Kann ich nicht sagen, ist doch egal, oder?"
Ich halte mich mittlerweile auch nahezu komplett aus den Debatten zum "Nahen Osten" raus. Höchstens Likes. Keine Statements mehr, null, niente.
kompliziert, genau das. Ich wage mal die Voraussage, dass sich diese in den sozialen Medien ausgetragenenen Grabenkämpfe irgendwann so erledigt haben wie Verschwörungserzählungen zu Covid. Vermutlich werden sich nicht mal mehr Verlage dafür interessieren. Wo ist "links" seit 7.10.23? Ichweißesnicht.
Yep! Außerdem haben wirtsch. + politische Gegebenheiten imho viel mehr Einfluss auf Verhalten, Selbstverständnis und auf vermeintliche Typologien als solche willkürlich gesetzten Geburtsjahrgangsmuster selbst. Ich bin ja kein Neolib mehr, andere der Altersgruppe schon, oder ganz rechts, ganz links…
90ern war es eher das von Drella erwähnte Versprechen, jede*r habe das Recht auf Kuchenstück. Am "Großen Erfolg" teilhaben, das hatte schon ideologische Qualitäten, man war Teil einer globalen Erzählung: immer weiter, immer höher, ohne Reue und ohne je einen Preis dafür zu bezahlen (tja, von wegen).
Tag hinein zu leben wie in den 70ern. Das war ein raffinierter Take, viel subtiler fordernd als "solange Du Deine Füße unter meinen Tisch…" Eine quasi calvinistische Aufladung der Heilsbotschaft, dass sich fleissiges Streben nach Glück und Erfolg mit dieser Lebensführung auch bestimmt lohne. In den
“meine Kinder sollen’s mal besser haben” war imho Teil einer "aufgeklärten autoritären Erzählung", galt aber eher in den 80ern. Der Satz implizierte nämlich schon die Erwartung, dieses Angebot zu Pflicht,Fleiß, Disziplin gefälligst anzunehmen und nicht wie die langhaarigen Hippies und Gammler in den
So.
Außerdem: kein unnötiges Tierleid, das ist immer noch die schnellste und damit gnädigste Variante.
Das! Schamgefühl. In den 90ern gehörte ich auch dazu. Ich war erfolgreich und verdiente zeitweise leichtes und unverschämt viel Geld, und das als Auftragskünstler und Kopist. Mit Boss-Anzug im Flieger zu Ortsterminen in Berlin. Das große neoliberale Versprechen und ich war überzeugter Neoliberaler.
Zu sehen ist der Stasi-Ausweis (Bezirksverwaltung Dresden) von Wladimir Putin mit einem Paßbild des damaligen KGB-Agenten
Herzlichen Dank an alle, die meiner heutigen Geschichte in „Wolken und Kastanien“ ein bißchen Reichweite schenken!
Putins kalte Augen. Über das Dresden meiner Kindheit, den Rotarmisten mit der Handgranate und diese dunkle Gestalt in der Dämmerung:
👉🏼 steady.page/de/renatus-d...
ich musste heute nachmittag auch erstmal rumrechen :-)
(8 P.M, nicht A.M.)
Nein, 2 Uhr Mittwoch morgens…
Frohe Ostern mit dieser kleinen FerkelEi
😍
Auf diese Lektüre bin ich sehr gespannt!
Johannes Heesters fühlte sich bestimmt auch noch in der Lage, Kandidat für DSDS zu werden.
(und äh "Kirchenstaat"? Ja, Säkularistion ist angesichts staatlich automatisch abgeführter Kirchensteuer nur so viertel umgesetzt, aber Du meinst mit so einem Begriff wohl eher sowas wie im Mittelalter, christliches Kalifat, oder was?)
Kirchenmitgliedschaft als Voraussetzung im öffentlichen Dienst? Das gilt doch allenfalls für kirchliche Arbeitgeber im öff. Dienst? Würde imho wohl unter arbeitsrechtlicher Vertragfreiheit/Selbstbestimmungsrecht fallen… (Nein, ich bin nicht in der Kirche und nicht Experte für öffentlichen Dienst)
Diese Schwarz-Weiß-Fotografie zeigt ein minimalistisches Motiv, bei dem die Natur auf moderne Architektur trifft. Im Zentrum steht ein junger, kahler Baum mit feinen, verästelten Zweigen, an denen kleine Knospen erkennbar sind. Der Baum hebt sich filigran vor einer glatten, strukturierten Wandfläche ab, die den gesamten Hintergrund einnimmt. Die Wand ist durch eine vertikale Kante in zwei Bereiche unterteilt, wodurch ein subtiler Licht-Schatten-Effekt entsteht: Die linke Seite erscheint etwas dunkler als die rechte. Das Licht ist weich und gleichmäßig, was die grafische Qualität der feinen Äste vor der ruhigen, fast abstrakten Fläche betont. Die Komposition wirkt durch die Reduktion auf Formen und Texturen sehr still und besonnen.