Heute. #doublecheck ⬇️
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Heute. #doublecheck ⬇️
Das große Aufräumen im ORF Mit dem Rücktritt von Roland Weißmann als Generaldirektor ist der ORF ins Sperrfeuer geraten. Als gewichtiges Beispiel dafür, wie Machtmissbrauch gegenüber Frauen trotz entsprechender Anlaufstellen im Haus durchschlagen kann. Aber auch die Spitze des Stiftungsrats ist unter Druck gekommen, Unvereinbarkeiten von Mitgliedern werden offen thematisiert. Und nicht zuletzt ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk mehr denn je zur Projektionsfläche geworden für Befindlichkeiten einer Medienbranche, die auf der Suche nach ihrer Zukunftsfähigkeit ist. Vor diesem Hintergrund hat die neue ORF-Führung unter Ingrid Thurnher schonungslose Aufklärung und klare Konsequenzen versprochen. Das Unternehmen trennt sich von Roland Weißmann, nimmt den Vorwurf der sexuellen Belästigung - der öffentlich erhoben und von Weißmann bestritten worden ist - aber zurück, was für Irritationen sorgt. Der von Thurnher eingerichtete Transparenzbeirat wird in den nächsten Tagen seine Arbeit aufnehmen und die Strukturen im ORF von außen durchleuchten. Das alles vor dem Hintergrund einer Neubestellung der ORF-Führung für die nächsten fünf Jahre, die dank der Vorgaben des EU-Medienfreiheitsgesetzes nach objektiveren Ausschreibungsregeln ablaufen wird. Die Frage ist, ob sich die Regierungsparteien heraushalten. Kampfansage gegen Machtmissbrauch Die Causa Weißmann lässt auch die Frage aufkommen: Wie geht es Frauen im ORF? Beschwerden über Belästigungen nehmen zu, berichtet die Gleichstellungsbeauftragte. Das Bewusstsein in dem Bereich habe zugenommen. "Frauen wehren sich und das ist gut so", sagt Katia Rössner. Für sie hat der ORF als öffentlich-rechtliches Unternehmen eine besondere Verantwortung, gegen Machtmissbrauch und Belästigungen vorzugehen. Künftig soll es auch eine externe Meldestelle für Betroffene geben. Mit prekären Arbeitsverhältnissen und vielen großen männlichen Egos in den Chefetagen ist die Medienbranche jedenfalls besonders anfällig für Grenzüberschreitungen.
Leute. Morgen #doublecheck zur medienpolitischen Causa Prima mit ihren vielen Facetten. Wie immer um 18.25 Uhr gleich nach dem #Abendjournal oe1.orf.at/programm/202...
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Die #ZIB2 hat die berechtigte Kritik an ORF-Stiftungsräten thematisiert. Die Kritiker sehen in den Vorwürfen eine Hypothek für die Aufräumarbeit der neuen ORF-Führung.
Das alles wird natürlich auch unser Thema sein im April #doublecheck am Donnerstag nach Ostern. on.orf.at/video/143171...
Wäre hoch an der Zeit, dass der ORF tendenziöse Berichterstattung zu Gaza, Hamas und Israel öffentlich bedauert, so wie die BBC das zum Beispiel in ähnlichen Fällen gemacht hat. Und nicht versucht, das in formalen Scharmützeln zu kaschieren.
Fall für #Doublecheck.
www.derstandard.at/story/300000...
Gerüchte über einen Sideletter zwischen ÖVP und SPÖ zur Aufteilung der Direktorenposten halten sich hartnäckig. Markus Bösch dazu: "Ich habe bei NEOS nachgefragt, ob sie von so einer Vereinbarung was wissen oder ein Teil davon sind. Das wurde mir glaubhaft verneint. Das heißt nicht, dass es nicht trotzdem plausibel ist, dass es eine solche Absprache geben kann.“
Stiftungsrat Markus Boesch (von NEOS nominiert) hat dazu in #doublecheck das gesagt: oe1.orf.at/artikel/7269...
Ich durfte auch mit Christine Mayer-Bohusch auf @orfdrei.bsky.social das Ende von Roland Weißmann als ORF-Chef analysieren. Und: Pardon my Leiberl. Sie haben mich heute um vier in der Früh aus dem Bett geholt. 😎 #doublecheck on.orf.at/video/143144...
Ich war mal wieder bei @fm4.orf.at und wir haben über den ORF seine Spitze & die Hoffnung gesprochen. #doublecheck fm4.orf.at/player/20260...
Und sie reagiert in der Regel auch nicht auf die Bitte um Stellungnahme. ⬇️ #doublecheck oe1.orf.at/artikel/7264...
Die #doublecheck Folge als Podcast zum Nachhören. Aber kein Stress: sie ist noch 180 Tage online. 😎 sound.orf.at/podcast/oe1/...
Die Kündigungswellen ohne Ende führen zu Wissensverlust in den Redaktionen. Lydia Ninz von der Vermittlungs-Stelle für arbeitslose Journalisten und Journalistinnen www.ajour.or.at sagt: „Wir werden überrannt.“ #doublecheck oe1.orf.at/artikel/7269...
Man kann das Ganze auch von innen heraus angehen und zum Beispiel den ORF-Stiftungsrat durch parteipolitische Dauer- Agitation der Lächerlichkeit preisgeben. Das Gremium wehrt sich jetzt. #doublecheck oe1.orf.at/artikel/7269...
Der März #doublecheck über die Zerstörer des öffentlich-rechtlichen Bollwerks für die Demokratie. Wer mit Lügen & Propaganda das System crashen will muss die Stabilisatoren kaputt machen. In der Schweiz wird am Sonntag darüber abgestimmt. oe1.orf.at/artikel/7269...
Der @martinthuer.at über seine Recherche in den #EpsteinFiles wir hatten das Thema im Februar in #doublecheck mit @daniellaufer.de & Alex Fanta von @ftm.eu u.a. oe1.orf.at/artikel/7264...
Das Ö1-Medienmagazin #Doublecheck widmet sich in der aktuellen Ausgabe der #Halbierungsinitiative. Auch ich durfte Auskunft geben zur Situation des Service public in der Schweiz.
oe1.orf.at/player/20260...
Programmankündigung für das Ö1 Medienmagazin #doublecheck. Es geht um die öffentlich-rechtlichen Sender, die unter Druck stehen. In der Schweiz wird am Sonntag über die Halbierung der SRG-Gebühr abgestimmt.
Leute. Heute #doublecheck über frontale & bizarre Angriffe auf die Öffentlich-Rechtlichen und den dramatischen Brain-Drain im Journalismus. Um 18.25 Uhr gleich nach dem #Abendjournal auf Ö1. oe1.orf.at/programm/202...
EXKLUSIV 46 Prozent würden für Ende der ORF- Haushaltsabgabe stimmen Kommenden Sonntag stimmt die Schweiz über eine Halbierung der Mittel für den öffentlichen Rundfunk ab. Eine STANDARD-Umfrage zeigt, wie die Abstimmung in Österreich ausginge.
In Österreich bleibt es dem Qualitätsblatt @derstandard.at vorbehalten „exklusiv“ eine völlig kontext-lose market-Umfrage mit dem üblichen schwachen 800-er Sample zu veröffentlichen wie das denn für den ORF ausgehen würde. Man fragt sich: cui bono? #doublecheck 3/3
Raffaela Schaidreiter hält einen Brief der ÖVP-Ministerin Bauer in die Kamera, dessen populistische Stimmungsmache sie im Beitrag zur Gänze mitträgt.
Wäre das nicht ein Fall für #doublecheck, @atzarar.bsky.social?
Eine ORF-Korrespondentin, die für die antieuropäische Stimmungsmache einer populistischen Postdemokratin Werbung macht und deren Sprache übernimmt.
Hatten wir noch nicht, oder @raimundloew.bsky.social?
Sehr wichtige und eindrückliche #doublecheck Folge, wer's noch nicht gehört hat @kappachers.bsky.social @atzarar.bsky.social sound.orf.at/podcast/oe1/...
Die Blaue Seite hat das Thema auch aufgegriffen und zitiert #doublecheck orf.at/stories/3420...
Sehr fraglich ob das noch was wird mit dem Verein. Ein einziges Desaster seit jeher. Kleine Erinnerung an den Kampf um den Gatterer-Preis der am Ende eh gut ausgegangen ist. @markuswilhelm.bsky.social #doublecheck oe1.orf.at/artikel/6646...
#Doublecheck Die Grenzen des Sagbaren verschieben.
oe1.orf.at/player/20260...
Übernehmen statt übersetzen. Beim Verschleiern & Beschönigen mithelfen statt sagen was ist. Die Schwächen des Journalismus in trumpesken Zeiten. #doublecheck hat @thereallorenzmeyer.bsky.social dazu interviewt. oe1.orf.at/artikel/7264...
Frauenfeindlich & voyeuristisch: Die Berichterstattung vor allem des Boulevard stärkt patriarchale Muster & Denken statt das aufzubrechen. Mit u.a. @corinnamilborn.bsky.social @andreagutschi.bsky.social #doublecheck oe1.orf.at/artikel/7264...
Über die journalistische Herausforderung „Epstein Files“. Ein digitaler Heuhaufen mit unglaublicher Brisanz & leider realem Stoff für die Verschwörungstheoretiker dieser Welt. #doublecheck oe1.orf.at/artikel/7264...
@kappachers.bsky.social und @atzarar.bsky.social sind die einzigen am Küniglberg, die in #doublecheck davon berichteten.
Alle andere im #ORF verschweigen #Dichand in den #Epstein files.
#Doublecheck wie immer Empfehlung
Wenn im Journalismus Sprache versagt
#doublecheck
Die Grenzen des Sagbaren verschieben: Daran arbeiten Rechtsextreme und Autokraten in immer mehr Ländern. Der Journalismus trägt fatal zum Gelingen bei, indem fragwürdige Botschaften übernommen werden.
Von Rosanna Atzara und Stefan Kappacher
Danke für das gute Gespräch. Wer sich für Medienkritik interessiert: Das Medienmagazin #doublecheck auf Ö1 ist eine der besten Adressen im deutschsprachigen Raum. (Gibts auch als Podcast.)