"Was kommt, wenn Ford geht? Die Politik muss sich vorbereiten!" - Max Zimmer, Ratskandidat für Niehl und Longerich.
Ford gehört zu Köln, genau wie der Rhein oder der FC. Aber was, wenn das passiert, was keiner will, und Ford den Standort aufgibt?
Wir Liberale Demokraten wollen, dass die Politik eine Antwort parat hat.
Hier findest du vier Szenarien, wie es im Fall der Fälle weitergehen kann.
Szenario 1 - Weiterführung durch einen anderen Hersteller:
Ford könnte seine Europasparte an einen Konkurrenten verkaufen und das Werk in Niehl könnte übernommen werden, wodurch die Produktion fortgeführt werden könnte - ähnlich wie bei der Opelübernahme durch PSA.
Szenario 2 - Teilweiterbetrieb durch Ford:
Der Betrieb von Ford könnte auf einer verkleinerten Fläche fortgeführt werden, während das restliche Werk an einen Industrieinvestor verkauft werden könnte. Diese Option ist aktuell die wahrscheinlichste.
Szenario 3 - Industrie- und Technologiepark:
Sollte sich Ford ganz oder großteils zurückziehen, kann das Gelände genutzt werden, um dort nach Aachener oder Bochumer Vorbild die Strukturen zu nutzen, um eine Vielzahl kleiner und mittlerer Unternehmen anzuwerben.
Szenario 4 - Recycling-Projekt:
Eine Schweizer Investorengruppe will das gesamte Fordwerk sowie die Belegschaft übernehmen und das Gelände zu einem Standort für Kreislaufwirtschaft umwandeln - dies wurde zwar von Ford und der Stadt Köln sofort abgelehnt, das Interesse besteht allerdings noch immer.
Was kommt, wenn Ford geht?
Eine wichtige Frage in #Köln #Niehl und #Longerich. Dort kandidiert Max Zimmer für den Rat, er hat sich schonmal darüber Gedanken gemacht. 1/2
#Kommunalwahl #Ford