Ausschnitt aus einem Falter Artikel mit folgenden Text:
- einen der ersten Museumsbauten überhaupt. Ein Teil dieser berühmten Kunst- und Wunderkammer blieb in Innsbruck. Um das Schloss Ambras ranken sich Legenden. Ferdinand heiratete nämlich, ein Tabubruch im Hochadel, die bürgerliche Augsburgerin Philippine Wel-ser, die besonders gern auf Ambras weilte.
Diese historischen Informationen sind wich-tig, um zu verstehen, woran sich der Streit zwischen Sandbichler und der KHM-Lei-tung entzündete. Die Ambras-Direktorin organisierte erfolgreiche Ausstellungen über Ferdinand II. und Kaiser Maximilian I. Von
80.000 Gästen 2017 stiegen die Besucherzahlen auf 100.000 im Jahr 2020. Kollegen beschreiben sie als kompetente und respektvolle Führungskraft. Die KHM-Führung zeigte sich viele Jahre zufrieden mit Sand-bichlers Leistung.
Das reicht nicht, befanden der neue KHM-Chef Fine und der kaufmännische Direktor Paul Frey, der die Geschäfte des Konzerns seit 2007 führt. Sie werteten den Besucherrückgang 2025 als Alarmsi-gnal. Das Potenzial des Standorts sei bei
weitem nicht ausgeschöpft bemerkt Frey
Im Gespräch.
Er denkt an eine romantische Erlebniswelt, die Garten mit Architektur und Kunst verbindet. Das Märchen von Ferdinand und Philippine soll auch ein weniger informiertes Publikum anziehen. So wie die Swarovski Kristallwelten in Wattens, die in ihren von André Heller gestalteten Wun-derkammern" jährlich über 500.000 Besucher erreichen.
Ein neuer Chef will Veränderung und eine leitende Angestellte widersetzt sich.
Man liest im Falter,Fine u Frey haben vor #Ambras in eine Art Kristallwelten-Disneyland mit Haus Habsucht zu verwandeln.Dass Sandbichler das nicht mittragen kann ist klar.
Der Irrsinn allein würd scho reichen,um den Rücktritt von Frey u Fine zu fordern.Schluss mit so Blödsinn #KHM @andibabler.at 1/