Der Baden-Württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Mercedes-Chef Ola Källenius gaben sich im nordbadischen Rastatt die Ehre, um den Produktionsstart der Mittelklasse-Limousine CLA zu begleiten. Das ist durchaus angemessen, wird doch mit der Herstellung des CLA "die nächste Stufe der Automobilproduktion eingeläutet", wie Mercedes selbstbewusst findet. Als erstes läuft der elektrische CLA vom Band, im zweiten Halbjahr folgen die Verbrenner.
"Wir sind vom langfristigen Erfolg der Elektromobilität überzeugt", so Ola Källenius. "Das beste Argument dafür sind Spitzenprodukte wie der CLA. Damit diese auch in Zukunft 'Made in Germany' sind, investieren wir als Unternehmen in den Standort, brauchen aber auch Rahmenbedingungen, die wettbewerbsfähig sind."
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Die Produktionslinie ist dabei völlig flexibel: Vom gleichen Band rollen hintereinander A-Klasse, GLA und der neue CLA – gleichgültig ob vollelektrisch, hybrid oder konventionell angetrieben. Die Komponenten für den Rastatter CLA kommen aus Untertürkheim (elektrische Antriebseinheiten und Achsen), Kamenz in Sachsen (Hochvoltbatterien) und dem etwa zehn Kilometer von Rastatt entfernten Kuppenheim (Rohbau-Komponenten, Struktur- und Karosserieteile).
Mercedes CLA: Produktion ist CO2-frei
Im Werk #Rastatt werden A- & B-Klasse sowie SUV GLA und der vollelektrische Mercedes-Benz #EQA + #CLA als #eAuto gebaut.
#CLA Produktion ist #CO2 -frei
#Merz #CDU will #Verbrenner 🤦🏻♀️