Der Beginn eines NIUS-Artikels mit Text und einem eingefügten Text. Der Text:
Bekenntnis zur Antifa, Droh-E-Mails: Wie die Grünen in der Fernandes-Kampagne mit linksradikalen Strukturen zusammenarbeiten
07. April 2026 um 08:36
Bekenntnis zur Antifa, Droh-E-Mails: Wie die Grünen in der Fernandes-Kampagne mit linksradikalen Strukturen zusammenarbeiten
Ein Beitrag vonJens Winter
Die Grünen setzen in der Fernandes-Kampagne auf Linksradikalismus.
Die Fernandes-Kampagne ist auch ein Fanal für die linksextreme Szene, die offen droht, mit Gewalt gegen Männer vorzugehen. Die Grünen, die die Kampagne maßgeblich mittragen, arbeiten dabei mit linksradikalen Akteuren zusammen, die bereits Droh-E-Mails an NIUS versandten, deren Mitstreiter sich zur Antifa bekennen oder die eine fragwürdige Nähe zu den Vulkangruppen besitzen.
Das eingefügte Bild:
Das Bild zeigt eine Fotomontage einer Demonstration mit mehreren eingefügten Porträts im Vordergrund.
Erkennbarer Inhalt:
Eine große Menschenmenge auf einer Straße, offenbar bei einer politischen Demonstration.
Mehrere Protestschilder mit englischen und deutschen Parolen, u. a.:
„A woman is somebody not some body“
„Tall but always men“
ein Schild mit „Nein heißt Nein …“
Eine Person rechts im Vordergrund spricht mit einem Mikrofon zu der Menge.
Oben links sind drei weitere Personen als Porträts eingefügt (Collage-Charakter).
Zusätzlich ist ein Symbol mit einer Sonnenblume eingeblendet.
Visuelle Wirkung / Einordnung:
Die Montage kombiniert Demonstrationsszene + Einzelporträts → deutet auf politische oder gesellschaftliche Debatte hin.
Die Slogans beziehen sich auf Geschlechter- bzw. Identitätsfragen.
Die Bildgestaltung wirkt bewusst zusammengestellt (keine natürliche Aufnahme), vermutlich für Kommentar, Artikel oder Social-Media-Beitrag.
Technische Merkmale:
Hintergrund: echte Demonstrationsfotografie.
Vordergrund: freigestellte Personen + grafische Elemente.
Unterschiedliche Tiefenschärfe bestätigt Collage.
Wow.
Wenn ich so schlecht wie #NIUS recherchieren würde, hätte ich mir schon vor über 15 Jahren einen neuen Job suchen müssen. Aber ich habe ja auch keinen Multimillionär im Hintergrund, der genau so einen Unsinn publiziert haben möchte.